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Sommer – das ist für mich Freiheit, der Geruch nach frisch gemähtem Gras, Palmen, das Meer und Kokos. Und für dich?

Mit Kokos gibt es da eine Süßigkeit, die mich auch an den Sommer erinnert. Innen cremig und süß, außen schokoladig katapultiert mich ein Bounty immer an den Strand und ich höre das Meer rauschen. Leider enthält der kleine Riegel sehr viele Zutaten, die ich nicht unbedingt häufiger essen möchte. Also hab ich versucht sie in gesünderer Version nachzumachen. Eigentlich schon letztes Jahr, aber dann kam der Herbst und es hat nicht mehr gepasst das Rezept hier zu teilen. Also hab ich sie heuer nochmal ausprobiert und immer noch für gut befunden.

Du brauchst für die gesunden Bounty Kugeln nur wenige Zutaten – 3 für das Innere und zwei für die Schokoladenhülle. Ein bisschen mixen, Kugeln formen und schon hast du eine leckere Nascherei für zwischendurch! Hier ist das Rezept:

Bounty Kugeln

Gesündere Bounty Kugeln mit wenigen Zutaten – katapultieren dich in wenigen Augenblicken an den Strand!
Kühlzeit 20 Min.
Arbeitszeit 10 Min.

Zutaten
  

  • 90 g Kokosflocken (= 1 Tasse)
  • 3 EL Ahornsirup
  • 3 EL Kokosöl
  • 1/2 TL Vanille
  • 90 g dunkle Schokolade

Anleitungen
 

  • Die Kokosflocken mit dem Ahornsirup, der Vanille und 2 EL Kokosöl in einen Mixer geben und gut durchmixen.
  • Die Masse sollte klebrig sein. Falls das nicht so ist gib einfach je nach Geschmack noch ein bisschen Ahornsirup oder Kokosöl dazu. Du kannst auch Kokosmus untermischen.
  • Lässt sich die Masse gut formen dann roll daraus kleine Kugeln (je nachdem wie groß du sie machst bekommst du eine unterschiedliche Anzahl aus diesem Rezept). Kühl die Kugeln nun im Kühlschrank, du kannst sie auch eine Stunde einfrieren vor dem Glasieren.
  • Nun fehlt noch die Schokoschicht. Dazu die Schokolade schmelzen und einen EL Kokosöl unterrühren. Die gekühlten Kugeln darin rollen und nochmal kühlen, damit die Glasur wieder fest wird.
  • Genießen!

Notizen

Das Rezept ergibt ungefähr 20 Kugeln, je nach Größe. Die fertigen Kugeln am besten gekühlt aufbewahren.

Mir schmecken die selbstgemachten Bountykugeln fast besser als das Original, weil sie ein bissl weniger süß sind und ich weiß, was ich da genau esse.

Du musst natürlich keine Kugeln formen, das Ganze klappt auch, wenn du die Masse in eine viereckige Form drückst (oder auf einem Backblech einfach in die Form bringst), kühlst, und dann Stücke schneidest.

Welche Süßigkeit verbindest du mit dem Sommer?

Mein zweitliebstes gesundes Dessert im Sommer ist übrigens das cremige Cashew Eis mit gesalzenem Karamell. Das dauert ein bisschen länger zum zubereiten (weil man zwischendurch kühlen muss, also nicht aktive Arbeitszeit), aber das Warten zahlt sich definitiv aus!

Sag mir gern Bescheid, wenn du die Bounty Kugeln ausprobiert hast.

Schönen Sommer,

Ich bin Ulli und als Fitness- und Ernährungstrainerin motiviere ich dich hier zu gesundem Essen und Sport! Wie das auch mit Kindern vereinbar ist? Lies rein, ich zeig es dir!