Mein gesunder Lebensstil wirkt – das Ergebnis der Mikronährstoffanalyse

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In unserer Nahrung sind aufgrund der ausgelaugten Böden (und aus vielen anderen Gründen) heutzutage weniger Mikronährstoffe als früher. Gerade in der Schwangerschaft und Stillzeit macht es also Sinn, mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel zu supplementieren. Meine Lieblingsprodukte von Pure Encapsulations® habe ich euch ja im Herbst schon hier gezeigt. Trotz den zusätzlichen Nährstoffen hab ich mich oft müde und ausgelaugt gefühlt und war auch öfter krank diesen Winter, als ich es von mir gewohnt bin. Daher hab ich überlegt, ob ich denn überhaupt die richtigen Nährstoffe ergänze? Was, wenn ich etwas ganz anderes brauche?

Mikronährstoffdiagnostik

Nun hatte ich die Möglichkeit eine Mikronährstoffanalyse im Blut machen zu lassen. Dafür habe ich von Pure alle Infos für die Blutabnahme zugeschickt bekommen. Beigelegt waren Informationen für meinen Arzt, Einverständniserklärungen und eben alles was man so braucht, um eine Laborauswertung und den Befundversand zu organisieren. Ich war also Blut abnehmen bei meinem Hausarzt und habe die Röhrchen im beigelegten Retourpaket noch am selben Tag verschickt.

Mikronährstoffanalyse

Auf das Ergebnis hab ich wirklich sehr gespannt gewartet, ich habe wirklich mit einigen Defiziten gerechnet und hatte schon etwas Sorge, dass meine gesunde Ernährung vielleicht gar nicht so gesund ist. Oder ich mir nur einrede, dass ich gesund Esse und doch mehr nasche, als mir bewußt ist. Immerhin war ich in den letzten 5 Jahren eigentlich immer schwanger oder habe gestillt, und das zehrt alles an den Nährstoffreserven. Ich war also umso überraschter, dass alle meine Werte im Normbereich liegen! Mir fehlt also absolut überhaupt gar nichts, mein Körper ist bestens versorgt. Getestet wurden übrigens Ferritin, Calcium, Eisen, Vitamin A, Carotin, Vitamin E, CoQ10, Vitamin D, Zink und Selen.

Natürlich ist das nur eine Momentaufnahme. Ich habe noch ein paar All-in-One Kapseln daheim, die werde ich wohl noch aufheben. In ein paar Monaten kann die Sache ja schon wieder ganz anders aussehen und sobald ich mich irgendwie aus dem Gleichgewicht fühle oder öfter krank werde, werde ich die Analyse einfach wiederholen.

Warum kein klassisches Blutbild?

Anfangs hab ich mich gefragt, warum eigentlich kein klassisches Blutbild für die Mikronährstoffanalyse ausreicht. Die Unterschiede wurden mir dann sowohl von Pure als auch von meinem Hausarzt erklärt: Ein klassisches Blutbild liefert Informationen über die Menge der zellulären Blutbestandteile: Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Leukozyten (weiße Blutkörperchen) und Thrombozyten. Im Unterschied dazu liefert die Mikronährstoffdiagnostik individuelle Blutspiegel von Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen, essenziellen Fettsäuren und Aminosäuren.

Mikronährstoffanalyse

Dabei wird sowohl das Blutserum als auch das Vollblut untersucht. Das Serum ist der flüssige Teil und kann von den Blutzellen getrennt werden. Das Vollblut enthält, wie der Name schon irgendwie sagt, alle Blutbestandteile. Magnesium oder Zink kommen zum Beispiel in hoher Konzentration in den Blutzellen vor. Würde man also nur das Serum untersuchen, könnten ungenaue Ergebnisse geliefert werden. Bestimmungen aus dem Vollblut sind dabei keine Momentaufnahme, sondern repräsentativ für den Versorgungszustand der körpereigenen Depots, da eben auch die roten Blutkörperchen mit einbezogen werden.
Mehr zur genauen Methode gibt es hier bei Pure Encapsulations® nachzulesen, inklusive alternativer Methoden den individuellen Bedarf an Nährstoffen zu ermitteln.

Meine Müdigkeit und auch das häufigere krank sein haben also wohl doch andere Ursachen. Vermutlich lag es einfach wirklich an den schlechten Nächten – mindestens jede Stunde aufwachen für knapp zwei Jahre zehrt wohl auch. Wer mir auf Instagram folgt weiß es ja schon: mittlerweile schläft Helena endlich besser, nachdem wir nachts abgestillt haben!!! Ich schlafe wieder länger und tiefer und fühle mich auch gleich viel wacher. Und sollte mich plötzlich wieder die große Müdigkeit überkommen und ich einen erhöhten Nährstoffbedarf vermute weiß ich ja jetzt, wie ich mir Gewissheit verschaffen kann!

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