{Clean Eating} Anfängertipps

Na, hattet ihr schöne Ostern?? Ich hoffe! Wir waren im Waldviertel und es war super, Olivers erste Ostern!! Nun ist also die Fastenzeit schon wieder vorbei, und viele möchten sie gerne verlängern und weiterhin gesund essen. Möchtest du „clean“ essen, weißt aber nicht genau wo du anfangen sollst? Dann bist du heute hier richtig, ich gebe dir 4 Tipps, alte Gewohnheiten dort zu lassen wo sie hingehören, in der Vergangenheit!

Clean-Eating-Tipps-for-getting-started

Definiere „dein“ Clean Eating

Du musst unbedingt für dich definieren, was genau Clean Eating für dich bedeutet! Was heißt das Wort „clean“ für dich? Es kann für jeden etwas anderes bedeuten, jeder hat seine eigene Auslegung. Hier sind meine wichtigsten Basics:

  • Nichts weißes. Keinen Zucker, Mehl (Brot, Pasta etc.), Reis… wenn es weiß ist und kein Gemüse, dann iss es nicht. (Das bedeutet, viele Zutatenlisten zu lesen!)
  • Kein Alkohol
  • Gesunde Fette – Olivenöl, Kokosöl oder Nussöl sind super
  • Gemüse, Früchte, Vollkorn und mageres Fleisch – wenn du darüber nachdenkst ist das eine Menge an Möglichkeiten! Du solltest nie hungrig sein, wenn du es richtig machst, solltest du immer satt und zufrieden sein, und nach ein paar Wochen sind auch die Heißhungerattacken vorbei.
  • Ausnahmen – überlege, ob du manchmal eine Ausnahme machen möchtest, und auch, was „manchmal“ für dich heißt. Einmal in der Woche, einmal im Monat, einmal im Jahr? Sei realistisch!

Die ganze Liste meiner persönlichen Basics findest du hier.

Mach deine Vorratskammer „clean“

Sortiere nicht cleane Lebensmittel in deiner Küche aus (die kannst du zum Beispiel verschenken, oder noch aufbrauchen, alles besser als wegwerfen) und ersetze sie durch frische Früchte, Gemüse und mageres Fleisch und Fisch.  Eine Basisliste cleaner Lebensmittel habe ich hier schon mal für euch zusammen geschrieben.

Plane voraus

Vor allem in der ersten Zeit kann ein bisschen Planung sinnvoll sein, bis du dich an deinen neuen Ernährungsstil gewöhnt hast. Es ist einfacher, gesund zu essen, wenn auch gesunde Lebensmittel zur Hand sind oder vielleicht sogar schon vorbereitete Snacks oder gar Mahlzeiten vorhanden. Im Englischen gibt es ein Sprichwort: „if you fail to plan, you plan to fail“ – also wenn du nicht planst, planst du zu versagen. Also gib dir selbst eine Chance und nimm dir ein bisschen Zeit um einen groben Mahlzeitenplan für die Woche zu erstellen.

Gib dir Zeit 

Gib dir selbst Zeit dich umzustellen. Gesund zu essen kann anfangs eine große Sache sein, aber denk auch immer daran: die meisten Rezepte kann man „clean“ machen, du gibst nichts auf, du gewinnst nur dazu! Pizza, Kekse, Eis, Kuchen – alles kann man in gesunder Form auch machen, teilweise sogar leckerer als die Originalversion! Natürlich ist es auch hier wichtig, ein bisschen in Maßen zu essen – wenn du ausschließlich cleanen Kuchen isst, wirst du auch nicht gesund sein. Aber mein Punkt ist, das du dich auch nie eingeschränkt fühlen sollst! Clean Eating ist ein Lifestyle, keine kurzfristige, restriktive Diät!

Das waren also meine wichtigsten Punkte, hoffentlich helfen sie dir ein bisschen am Beginn!! Ich selbst lerne immer neues über Clean Eating dazu (wer hätte vor ein paar Monaten gedacht, dass man aus Karfiol wirklich leckere Pizza machen kann?! ;-)) Solange du ans gesunde Essen mit etwas Offenheit herangehst wird alles super funktionieren, du wirst sehen. Natürlich wird es nicht von heute auf morgen perfekt klappen, aber versuch es einfach und irgendwann wirst du merken: huch, der gekaufte, ungesunde Kuchen schmeckt mir eigentlich gar nicht so gut wie mein selbst gemachter cleaner!! 😉

unterschrift

Ich bin Ulli und als Fitness- und Ernährungstrainerin motiviere ich dich hier zu gesundem Essen und Sport! Wie das auch mit Kindern vereinbar ist? Lies rein, ich zeig es dir!
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