Was in Nahrungsergänzungen hinein gehört (und was nicht!)

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Anfang Juli war ich für ein Wochenende ohne meine Familie in den Bergen und habe Energie getankt!

Als die Einladung von Pure Encapsulations® ins Landguthotel Sonnberghof kam dachte ich erst, so eine lange Anreise würde sich nicht auszahlen für eine Nacht. Ich bin soooo froh, dass ich diesen Gedanken beiseitegeschoben habe und trotzdem gefahren bin! Neben Workouts, Yoga, Kochworkshops und Meditation durfte ich so viele nette Menschen kennen lernen und außerdem wieder einiges über Mikronährstoffe lernen.

Pure Encapsulations® begleitet mich ja nun schon eine ganze Weile und spätestens seit der Mikronährstoffanalyse bin ich überzeugt. Die habe ich übrigens im Zuge des Wochenendes wiederholt und einige Ergänzungen mitgenommen. Seit ein paar Wochen nehme ich die nun schon (zum Beispiel Eisen und CoQ10) und fühle mich deutlich besser! Wacher und klarer. Hätte ich nicht gedacht, meine Werte waren sogar im Normalbereich, aber eben schon recht weit unten.

Viele Ergänzungen gibt es auch sehr günstig im Supermarkt zu kaufen und ich habe mich lange gefragt, was eigentlich genau der Unterschied zwischen teuren und günstigeren Nahrungsergänzungsmitteln ist. Die Antwort ist ganz einfach: die Konzentration des Nährstoffs ist meist bei den teureren höher! Und natürlich nicht nur die Menge, sondern auch die Qualität. Bei Pure Encapsulations® bin ich mir sicher, dass nichts drin steckt, was nicht auch unbedingt hinein gehört. Im Zuge des Wochenendes haben wir auch gemeinsam erarbeitet, was eigentlich in so ein Produkt sollte und was nicht:

Was in Nahrungsergänzungen hinein gehört (und was nicht)

Die Inhaltsstoffe solcher Nahrungsergänzungen lesen sich oft wie ein Chemiebuch. Da herauszufinden, was nur chemisch klingt, im Grunde aber natürlich ist, und ebenso umgekehrt, ist schwierig. Als kleine Hilfe habe ich die folgende Liste als kleines Nachschlagewerk mitgebracht:

Inhaltsstoffe, die in wertvoll sind

5-Methyltetrahydrofolat
Aktive Form der Folsäure; Folsäure zählt zu den B-Vitaminen. Wichtig: während der Schwangerschaft (Vermeidung: Neuralrohrdefekt, offener Rücken…), und auch für Psyche, Nervensystem und Blutbildung

Amylase
Ist ein Enzym, das im Speichel und Verdauungssaft vorkommt. Als Helferlein unterstützt es den Abbau von Kohlenhydraten.

Ascorbinsäure
Vitamin C unterstützt das Immunsystem sowie die Kollagenbildung

Carob
Wird aus der Frucht des Johannisbrotbaums gewonnen und erinnert geschmacklich an Kakao

Cholecalciferol
Vitamin D3; wichtig für das Immunsystem, die Haut, die Knochen und Zähne

DHA (Docosahexaensäure)
Obwohl hier das Wort „-säure“ drinsteckt, ist Docosahexaensäure nicht gefährlich. Im Gegenteil: DHA ist eine wertvolle Omega-3-Fettsäure, die im Fischöl vorkommt. Sie unterstützt eine normale Gehirn- und Herzfunktion sowie Sehleistung, wenn täglich zumindest 250 mg aufgenommen werden.

DL-Alpha-Tocopherol
Vitamin E unterstützt den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress

E300
Es gibt auch E Nummern hinter denen etwas absolut natürliches und gesundes steckt. Hier zum Beispiel: Ascorbinsäure oder Vitamin C – unterstützt das Immunsystem sowie die Kollagenbildung.

Fruktose
Fruchtzucker; kommt natürlicherweise in Früchten und Honig vor. Dieser Anteil ist weniger problematisch. Ein bedeutsamer Anteil kommt aus industriell gefertigten Nahrungsmitteln, die Fruktose-Glucose-Sirup enthalten. Achtung: dieser versteckt sich oft auch hinter dem Namen Maissirup.

Guakernmehl
Füllstoff und Bindemittel mit Gelierwirkung; kann als Alternative zu tierischer Gelatine verwendet werden. (enthalten in Acai 600 als Füllstoff)

HPMC (=Hydroxypropylmethylcellulose) 
Der Verwandte der Cellulose wird z. B. aus Kiefernrinde gewonnen und wirkt im Körper als Ballaststoff

Magnesiumcitrat
Organische, gut lösliche Magnesiumverbindung mit hoher Bioverfügbarkeit

Mikrokristalline Cellulose 
Füllstoff und Trägermaterial, der maximal verträglich ist; der Verwandte der Cellulose wird z. B. aus Kiefernrinde gewonnen und wirkt im Körper als Ballaststoff

Pyridoxal-5-phosphat 
Diese aktive Form von Vitamin B6 unterstützt Nervenfunktion, Psyche und den Eiweißstoffwechsel

Taurin
Bekannt aus Energy Drinks; ist eine Aminosäure, die im Körper (z. B. im Herzen) natürlich vorkommt.

Thiamin
Vitamin B1 unterstützt die Nervenfunktion, die Psyche sowie den Energiestoffwechsel

Unnötige Inhaltsstoffe

Calciumsulfat
Die Calciumverbindung ist auch als Gips bekannt und wird z. B. in Backpulver eingesetzt

Chinolingelb
ist ein Farbstoff, der Tabletten, Lutschtabletten oder flüssige Formulierungen (Getränke) gelb färbt.

Laktose
Milchzucker wird als Füllstoff und Trägermittel eingesetzt und viele Personen können Laktose aufgrund fehlender Enzymaktivität nicht vollständig verdauen, was zu einer Unverträglichkeit führt.

Magnesiumoxid
Anorganisches Magnesiumsalz; bei Zufuhr hoher Mengen kann es zu weichem Stuhl kommen.

Magnesiumstearat
Magnesiumstearat setzt sich aus 96 % Stearinsäure (eine Fettsäure) und 4 % Magnesium zusammen. In der Lebensmittelherstellung wird es als Trennmittel eingesetzt. In Nahrungsergänzungsmitteln wird es als Hilfsstoff genutzt, um die gleichmäßige Abfüllung zu erleichtern, und darf gesetzlich ohne Höchstmengenbeschränkung eingesetzt werden.

Saccharin
Saccharin ist das älteste künstliche Süßungsmittel. Er ist 300 – 700 x süßer als Haushaltszucker. Es verursacht kein Karies und ist für Diabetiker geeignet. Daher wird es in Light-Produkten eingesetzt.

Schellack
Eine harzige Substanz, die aus den Ausscheidungen der weiblichen Lackschildlaus gewonnen wird, danach wird daraus in einem chemischen Verfahren Schellack. Für 1 kg Schellack benötigt man ca. 300 000 Läuse. Eingesetzt wird es als Möbelpflege, in der Lackherstellung im Geigenbau oder in der Naturkosmetik als Haarspray. In der Lebensmittelbranche wird es als Überzugsmittel für Schokoladendragees, dunkler Schokolade oder Kaugummidragees für einen schönen Glanz eingesetzt.

Titandioxid
Färbemittel; weißes Pigment, das zum Aufhellen verwendet wird, damit Tabletten oder Pulver gleichmäßig gefärbt sind.

Pure Qualität

Die Produkte von Pure Encapsulations® enthalten keine unnötigen Stoffe und es wird sehr auf die Qualität der Rohstoffe geachtet. Aus dem Grund nehme ich nur diese Produkte, wenn ich merke, dass mein Körper Unterstützung benötigt. Schließlich möchte ich nur das Beste für mich und meine Gesundheit. Falls du mehr dazu lesen möchtest, kannst du das hier machen.

Ach, und weil ich so oft gefragt werde: ja, der kanadische Konzern Atrium Innovations Inc., zu dem unter anderem die Marke Pure Encapsulations® gehört, wurde 2018 von Nestlé Health Science gekauft. Ich sehe das sehr positiv: es ist nun noch mehr Geld vorhanden, noch besser zu forschen und zu entwickeln, um uns die bestmöglichen Produkte zu bieten! In Österreich und Deutschland ist das Grazer Familienunternehmen Promedico schon seit vielen Jahren für die Entwicklung der europäischen Produkte sowie für Vermarktung und Vertrieb verantwortlich. Mir wurde versichert, dass sich an den Qualitätsstandards, den Rohstoffen und allen weiteren strengen Anforderungen nichts verändert hat und ich habe am Pure & Energy Weekend aus erster Hand miterleben können, wie sympathisch und kompetent die Mitarbeiter dieses Unternehmens sind. Außerdem weiß ich ja nun schon aus meiner eigenen Erfahrung, dass mir die hochwertigen Produkte guttun!

Verwendest du Nahrungsergänzungsmittel? Worauf achtest du beim Kauf?

Der perfekte Sport für Kinder

In unserer Gesellschaft gibt es ein regelrechtes Bewegungsparadoxon: es gibt immer mehr organisierten Sport, und immer weniger spontane Bewegung.

Sportanalytik

Sport als Ausgleich zu permanenter Reizüberflutung

Das Bewegung für Kinder wichtig ist, daran zweifeln wohl die wenigsten. Doch oft scheitert es an der Umsetzung. Kinder lernen von Vorbildern, und wenn die Eltern den ganzen Tag sitzen, übernehmen Kinder automatisch dieses Verhaltensmuster. Dabei bietet regelmäßige Bewegung so viele gesundheitliche Vorteile (siehe auch hier). Unter anderem auch geistige und körperliche Ausgeglichenheit. Gerade in Zeiten von Schulstress und permanenter Reizüberflutung ein wichtiges Thema.

Mein Sohn durfte vor kurzem bei einer Sportanalyse mitmachen, in der die individuellen körperlichen Stärken der Kinder aufgezeigt werden und die Freude an sportlicher Aktivität vermittelt werden soll. Ich wollte ihn zuerst nicht „testen“ lassen, da ich ihn in keine spezifische Sportart drängen möchte. Ich will, dass er Spaß hat. Im Endeffekt hat aber die Neugier gesiegt und er hatte so viel Spaß an diesem Nachmittag, dass es mit Sicherheit die richtige Entscheidung war!

Sportanalytik

Körperliche Stärken erkennen

Das Konzept funktioniert so: „SportAnalytik ist eine sportmotorische Analyse für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 16 Jahren. Mit Hilfe von neun einfachen Tests werden die individuellen körperlichen Fähigkeiten der TeilnehmerInnen herausgearbeitet und geeignete Sportarten entsprechend der persönlichen Talente empfohlen. Im Rahmen einer spielerischen und unterhaltsamen Veranstaltung für die Dauer von ungefähr 3 Stunden werden die körperliche Eignung der Kinder und Jugendlichen, ihre sportliche Motivation und ihre Stärken in Bezug auf Koordination, Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Taktik analysiert.“

Die Kinder wurden vorab in Altersgruppen eingeteilt und gemessen, da auch die körperlichen Voraussetzungen in der Analyse berücksichtigt werden. Dann haben sie verschiedene Stationen gemacht, zum Beispiel Weitspringen, einen Basketball werfen, 500m Laufen, Sprint, Dehnen, ein Laufspiel in der Gruppe etc. Die Eltern können von der Tribüne aus zusehen und werden dazu angehalten die Kinder auch anzufeuern. Am Ende wurden die Ergebnisse ausgewertet. Währenddessen haben alle gemeinsam eine Version von „Donner, Wetter, Blitz“ gespielt, sich also ein bisschen gemeinsam bewegt. Die Kinder bekamen dann eine Medaille und eine individuelle Auswertung.

Sportanalytik

Wichtig: alles ausprobieren lassen

Ich muss ehrlich sagen diese Auswertung nehme ich persönlich nicht allzu ernst, Viele Fähigkeiten sind übungsübergreifend, allerdings werden nur die Ergebnisse einer Station pro Fähigkeit bewertet. Zum Beispiel wird für „Kraft“ die Station mit dem Ball werfen heran gezogen. Für mich deckt das einfach nur einen kleinen Teil von Kraft ab, nämlich explosiv werfen. Was ist aber mit der Kraft den eigenen Körper an einer Reckstange oder Ringen nach oben zu ziehen? Das ist doch wieder etwas ganz anders. Mir ist natürlich klar, dass nicht alles im Zuge einer solchen Aktion abgedeckt werden kann, und nur eine Übersicht geschaffen werden soll. Diese Dinge können im Anschluss auch mit den Trainern besprochen werden, was ich sehr gut finde.

Wichtig ist nämlich: Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell und daher sind solche Vergleiche immer relativ zu sehen. Auch, wenn die Datenbank mit über 400.000 Datensätzen relativ groß ist. (Daher werden in vielen Ländern auch keine Wettkämpfe vor dem 12-14 Lebensjahr durchgeführt.) Das bekam ich übrigens auch im Buch „Der kleine Sporticus“ bestätigt, in dem es um genau dieses Thema geht. (Übrigens ein Lesetipp! Darin gibts Bewegungs- und Ernährungstipps, um gesunde Kinder großzuziehen)

Sportanalytik

Motto: Sport macht Spaß

„Ziel von SportAnalytik ist die Freude an der sportlichen Bewegung in jedem Kind und Jugendlichen zu wecken. Die Kinder sollen sich für ihre neu entdeckten Talente begeistern und die Motivation erhalten, sportlich aktiv zu bleiben. SportAnalytik entdeckt keine Spitzensportler sondern führt die Kinder an die für sie passenden Sportarten heran.“

Das Ziel ist ähnlich wie mein Ansatz: suche nicht nach der einen, perfekten Sportart, sondern biete dem Kind vielfältige Möglichkeiten. Und das wichtigste deckt sich ebenfalls mit dem Motto von SportAnalytik: „Sport macht Spaß!

(Als kleine Anregung habe ich mir übrigens eine Mini-Olympiade für daheim ausgedacht, die ich in einem der nächsten Artikel mit euch teilen werde.)

Disclaimer: Mein Sohn wurde von SportAnalytik eingeladen, wir haben nicht dafür bezahlt. Das genannte Buch wurde mir zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Ich habe zusätzlich keinerlei Vergütung erhalten und die Meinung im Artikel ist meine eigene.

Boo Boo Bananenshake

Halloween naht und wer hier schon lange mitliest weiß: wir lieben es! Schon bevor wir Kinder hatten haben wir uns verkleidet und gefeiert und nun teilen wir diese Tradition mit ihnen. Im Vorjahr sind wir erst kurz vorher in unsere neue Wohnung gezogen und daher war dieser Abend etwas ganz besonderes für uns. Es gab Mumien-Würstel – als gesündere Alternative zu gekauftem Blätterteig klappen die auch mit meinem Quiche-Teig. Außerdem gab es gruselige Bananenshakes, die ganz einfach nachzumachen sind.

Die „Shakes“ sind im Grund klassische Bananenmilch, die durch das Anrichten in verzierten Gläsern zu lustigen Geistern werden.

Boo Boo Bananenshake

Zutaten für 4 Portionen

4 Bananen
600ml Milch
optional etwas Zimt
Schlagobers
Schokosplitter

Zubereitung

  • Aus schwarzer Klebefolie Gesichter ausschneiden und auf die Gläser (ca. 150ml) kleben. (Alternativ können die Gesichter auch mit flüssiger Schokolade oder einem Lebensmittelstift aufs Glas gemalt werden.)
  • Einige Schokosplitter schmelzen und den Rand der Gläser hinein tauchen. Noch bevor die Schokolade fest wird den Rand in eine Schüssel mit den restlichen Schokosplittern tauchen, damit diese daran festkleben.
  • Für den Shake die Bananen schälen und mit der Milch und optional etwas Zimt in einem Standmixer cremig mixen. Auf die Gläser verteilen.
  • Das Schlagobers fest schlagen und in eine Spritztülle füllen. Die Shakes damit verzieren (ich bin mir sicher du schaffst das mindestens so schön wie ich, ich kann das leider gar nicht – aber hey, sie müssen ja gruselig aussehen und nicht perfekt!)

Das sind sie also, meine gruseligen Bananenshakes. Ich hab noch etwas anderes in Planung, mal sehen, ob ich das heuer noch schaffe oder erst nächstes Jahr. In der Zwischenzeit kannst du gerne auch ein bisschen im Archiv stöbern, da gibt es zum Beispiel hier ein paar einfache Halloween-Snacks.

Süße Kürbiswaffeln mit Zimtbutter

Im Herbst vor drei Jahren hatte ich ein kleines Baby und der große Bruder war vormittags immer im Kindergarten. Diese Zeit habe ich großteils stillend auf der Couch mit den Gilmore Girls verbracht. Irgendwann hatte ich solche Lust auf Kürbispancakes mit Zimtbutter und hab die dann auch gemacht. Und heuer ist das Waffeljahr (die zuckerfreien Bananenwaffeln solltest du auf keinen Fall verpassen!), daher hab ich mich heuer an Waffeln versucht…

Kürbiswaffeln

Süße Kürbiswaffeln mit Zimtbutter

Zutaten für ungefähr 8 Stück
(abhängig von der Größe deines Waffeleisens, ich hab dieses hier*)

250g Vollkornmehl
2 TL Lebkuchengewürz
2 TL Backpulver
1 TL Backsoda
1 TL Vanillepulver
Prise Salz
375ml Milch nach Wahl
250g Kürbismus (1 Tasse á 250ml)
3 Eier
1 EL Kokosöl, geschmolzen
1 EL Honig

Für die Zimtbutter brauchst du Butter, Honig und Zimt. Ich hab ungefähr 200g Butter mit 1 EL Honig und 1 EL Zimt vermischt. Hier aber am besten ein bisschen probieren, das schmeckt jedem anders.

Kürbiswaffeln

Zubereitung

  • Die trockenen Zutaten (Mehl bis Salz) in einer Schüssel gut verrühren.
  • Nun die anderen Zutaten in die Schüssel geben und alles zu einem homogenen Teig vermischen.
  • Den Teig ins heiße Waffeleisen gießen und jede Waffel für ca. 5 Minuten backen (bei mittlerer Stufe des Eisens, falls die verstellbar ist)
  • Mit dem Rest des Teiges wiederholen, bis er aufgebraucht ist.
  • Für die Zimtbutter wie oben schon beschrieben einfach Butter mit Honig und Zimt vermischen. Dafür die Butter etwas anwärmen, damit man sie gut rühren kann. Die Zimtbutter kann auch auf Vorrat gemacht werden (Aufbewahrung im Kühlschrank)
Kürbiswaffeln

Die Waffeln sind ganz einfach zubereitet und schmecken der ganzen Familie – direkt ohne Belag, aber auch mit Schlagobers, Nussmus oder Marmelade. Wir haben auch frische Feigen dazu gegessen, diese Gewohnheit haben wir aus dem Urlaub in Kroatien mitgebracht.

Ich beginne also mich langsam auf den Herbst einzulassen und den Sommer ziehen zu lassen… langsam.

Für die Waffeln gibt es jedenfalls eine Empfehlung, sag Bescheid, wenn du sie machst, wie sie dir geschmeckt haben!

*Es handelt sich dabei um einen Affiliate Link. Für dich ändert sich dabei nichts am Preis, für mich machst du meine Arbeit hier dadurch erst möglich.

Überraschende Gründe, warum du Sport machen solltest

Es gibt viele Gründe warum du Sport machen solltest. Viele davon sind weithin bekannt und kennst du sicher, aber ich habe heute versucht, auch ein paar nicht so offensichtliche mit dazu zu nehmen. Es ist eine ziemlich lange Liste geworden, weil es einfach viele gute Gründe für Sport gibt.

Am besten suchst du die für dich wichtigsten Gründe heraus und rufst sie dir immer wieder als Motivation in Erinnerung!

Gutes Aussehen

Geben wir es zu, das ist vielen einfach wichtig. Durch Sport kannst du deinen Körper formen, straffen und deine Haltung verbessern. Außerdem natürlich auch das Abnehmen unterstützen.

Weniger Stress und bessere Laune

Training wirkt wie ein Antidepressivum, baut Stresshormone ab und wirkt stimmungsaufhellend, durch die Ausschüttung von Endorphinen und Serotonin. Dadurch kommst du ausgeglichen und zufrieden durch den Alltag.

Schlau durch Sport

Sport sorgt für eine gute Durchblutung und die führt zu einem klaren Kopf. Auch das ist erwiesen und kann nicht einmal durch die Klischees dümmlicher Fussballer und minder belichteter Bodybuilder widerlegt werden.

Kalorien verbrennen im Schlaf

Regelmäßiges Training erhöht den Energieverbrauch langfristig. Muskeln haben im Vergleich zum Fettgewebe einen wesentlich intensiveren Stoffwechsel und verbrauchen daher deutlich mehr Energie.

Immunsystem gleich mit trainieren

Sport macht dich langfristig widerstandsfähiger gegen Viren. Bereits drei Stunden nach Ende der körperlichen Aktivität erhöht sich die körpereigenen Killerzellen- Dichte signifikant im Blut, die Tumorzellen und Viren abwehren. 24 Stunden nach der Belastung sind immer noch höhere Immunwerte nachweisbar.

Länger und gesünder leben

Darüber gibt es keinen Zweifel, das wurde durch unzähliche Studien bestätigt: durch regelmäßige Bewegung lebst du länger und gesünder. Muskeln verbessern auch die Körperhaltung und dadurch gibt es weniger Probleme im Alter. Knochen und Gelenke werden geschützt und das Herz-Kreislauf-System gesund gehalten. Die Haut wird besser durchblutet, die Kollagenbildung unterstützt und dadurch wirkt die Haut jünger und glatter. (Übrigens: ab dem 30. Lebensjahr baut die Muskulatur kontinuierlich ab und wir müssen unbedingt gegenwirken!)

Hormonhaushalt regulieren

Du kannst deinen Hormonhaushalt durch Sport optimieren, Beschwerden vorbeugen und deine Leistung maximieren. Ausdauertraining kann Testosteron- und Östrogenspiegel heben, Wachstumshormone ankurbeln und bei Abendsport auch positiven Einfluss auf den Melatoninspiegel haben. Wie oben erwähnt reduziert es Stresshormone und fördert Glückshormone.

Besser schlafen

Sport hat auch Einfluss auf den Melatoninspiegel. Das ist das sogenannte Schlafhormon und beeinflusst unsere Schlafqualität! Durch regelmäßigen Sport wird dein Schlaf tiefer und du bist dadurch besser ausgeruht.

Motivation in allen Bereichen

Hast du dich einmal zu regelmäßigem Sport durchgerungen motiviert dich das auch in anderen Bereichen des Lebens. Was im Sport funktioniert, kann man auf alles umlegen. Deine neue Zielestrebigkeit verzaubert deinen inneren Schweinehund von einem riesigen Bernhardiner in einen kleinen Schoßhund und du kannst plötzlich alles schaffen was du willst!

Mehr Energie

Es klingt ein bisschen paradox, fühlt man sich nach dem Sport doch eigentlich erstmal müde. Auf lange Sicht hast du aber nachgewiesenermaßen mehr Energie. Du kannst in kürzerer Zeit mehr leisten und deutlich produktiver sein.

Selbstbewusstsein steigern

Ein starker Körper führt zu einem starken Geist. Dazu musst du deine Komfortzone verlassen und trainierst dir damit eine „ich schaffe das“ Mentalität an. Setze dir Stück für Stück erreichbare Ziele und profitiere vom Glücksgefühl, wenn du sie erreichst.

Stärker werden

Nicht nur körperlich, auch mental. Schaffst du beim Sport etwas fühlst du dich automatisch stärker bei allen Herausforderungen, die dir das Leben so in den Weg stellt.

Vorbildwirkung

Machst du regelmäßig Sport und spürst dadurch all die beschriebenen positiven Auswirkungen – strahlst also förmlich – wirst du automatisch zum Vorbild für andere.

Der letzte Punkt ist mir persönlich sehr wichtig: Ich möchte gerne meinen Kindern vorleben, dass Sport einfach zum Leben dazu gehört und kein lästiges Muss ist.

Was ist dein liebster Grund?

Falls du jetzt Lust bekommen hast gleich loszulegen such dir einfach ein Workout aus oder begleite mich auf Instagram bei #jedentagfit!